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Die beste Freundin meiner Frau

“Martin”, fragte meine Frau mit dem Telefon in Hand, “bist Du nachher zu Hause? Anna will vorbeikommen und sich ein Buch abholen. ”

Ich bejahte das.

“Okay”, sagte meine Frau, “Martin ist nachher da. Kannst also vorbeikommen. “

Ach ja, Anna. Auch bei Freundschaften ist es manchmal so, dass sich Gegensätze anziehen. Wie anders wäre es zu erklären, dass meine Frau – eine typische Bildungsbürgerin – eine Freundin wie Anna hat?

Die beiden hatten sich vor Jahren ein Zimmer im Krankenhaus geteilt und waren seitdem dickste Freundinnen.

Dabei war Anna so ganz anders als meine Frau. Sie war groß und kräftig mit einer Tendenz zum Übergewicht. Sie war nicht gerade die Hellste, dafür aber meinungsstark. Sie sagte frei heraus, was sie meinte, auch wenn es kompletter Blödsinn war. Sie interessierte sich nicht die Bohne für Kultur, Literatur oder Theater. Kurz gesagt, sie war das genaue Gegenteil von meiner Frau. Ja, ich will ehrlich sein, Anna war eine Proletin.

Dennoch (oder gerade deswegen?) mochten wir sie.

Wann immer sie bei uns war, war gute Laune vorprogammiert. Anna hatte immer etwas zu erzählen und lachte selbst mit dröhnendem Lachen am meisten über ihren eigenen Witze.

Eigentlich gelernte Küchenhelferin war Anna schon seit Jahren zuhause. Zwei Kinder wollten betreut werden. Und vermutlich würden weitere folgen. Ihr Mann, ein netter Kerl, den Anna voll unter ihrer Fuchtel hatte, war Hilfsarbeiter und verdiente gerade genug, um die Familie durchzubringen. Anna war dafür eine super Hausfrau.

Sie schaffte es nicht nur, mit dem wenigen Geld die Familie einzukleiden und zu ernähren, sondern ermöglichte es durch eiserne Sparsamkeit immer, auch noch Zusatzausgaben zu stemmen. So hatten sie eine erstaunlich große Wohnung und sogar ein Auto.

Meine Frau kam wenig später zu mir und gab mir ein Buch.

“Ich muss ja gleich los und bin erst heute Abend wieder da. Anna braucht aus irgendwelchen Gründen unbedingt heute noch dieses Kochbuch.

Kannst Du ihr nachher geben, wenn sie vorbei kommt. “

“Okay, mache ich. “

“Gut, mein Schatz, bis dann. ” Meine Frau beugte sich zu mir runter und gab mir einen Kuss.

Eine halbe Stunde klingelte es. Ich öffnete die Tür.

„Boah, Mann, ist das heiß. Ey, ich löse mich gleich auf. Ich muss erstmal reinkommen und mich abkühlen. ” Andrea — wie sie eben war.

Wir gingen ins Wohnzimmer und ließen uns auf dem Sofa nieder.

Anna, die den Weg wohl gelaufen war, japste ziemlich. Wie ich schon sagte — sie war doch recht rund und nicht gerade trainiert.

Ich holte für Anna ein Glas Wasser. Als ich zu ihr kam, fiel mir auf, dass sie irgendwie anders aussah.

Oh ja, zwei Dinge waren anders. Zum einen hatte sie sich ein wenig zurecht gemacht und sogar ein bisschen Makeup aufgelegt. Und zum anderen trug sie einen halblangen Rock.

Normalerweise war Anna nämlich eine von denen, die ihre Figur unter weiten Schlabberklamotten versteckten. Weite Hosen und weite Pullis — so kannte ich sie.

Und ich musste sagen, der Rock stand ihr. Sie hatte sogar recht hübsche Beine. Vielleicht etwas zu dick, aber alles in allem nicht schlecht. Obenrum trug sie aber immer noch einen von ihren Schlabberpullis.

Anna plapperte schon wieder, nämlich darüber, dass es sooooo warm sei und der Weg von ihrer zu unserer Wohnung viiiiiiel zu weit.

Ich äußerte pflichtgemäß mein Mitleid.

„Boah Mann, ist das warm”, japste Anna wieder. „Ich muss mal bisschen strippen, bevor ich hier vor Hitze eingehe. ”

Mit diesen Worten zog sie kurzerhand ihren Pulli über den Kopf.

„Puuuuuh, besser”, meinte sie.

Wow, das war wirklich besser. Viel besser. Denn unter diesem Ungetüm von Pulli trug sie ein eng ansitzendes und tief ausgeschnittenes Top. Und das ließ nun wirklich keine Frage offen, wie ihr Körper gebaut war.

Ihre dicken Titten beulten das Top nämlich ordentlich aus. Ja, das Top verdeckte kaum mehr als es zeigte. Wow, wirklich, so hatte ich Anna noch nie gesehen. Wer hätte gedacht, dass sich unter diesen furchtbaren Klamotten ein durchaus attraktiver Frauenkörper verbarg. Schon ziemlich rundlich, aber keineswegs dick, wie ich immer angenommen hatte.

Anna kam nicht umhin, mein Starren zu bemerken.

„Was glotzt Du denn so?”, fragte sie grinsend. „Noch nie eine Frau gesehen?”

„Wer glotzt — ich?” gab ich im gleichen Ton zurück.

„Als ob ich irgendeine Frau anschauen würde, wenn sie hier halbnackt auf meinem Sofa sitzt. “

„Genau”, lachte Anna. „Welcher Ehemann glotzt schon eine andere Frau an. Du bist sicher nur rein medizinisch an meinem Körper interessiert. “

„Ja”, lachte ich ebenso. „Rein medizinisch. ”

Ohne große Scheu ließ ich meine Blicke über ihren Körper schweifen. Bei jeder anderen Frau hätte ich das nicht gemacht, aber ich war mir sicher, dass Anna in ihrer burschikosen Art damit keine Probleme hätte.

Und ich lag mit meiner Annahme richtig.

„Gar nicht so schlecht, mein oller Körper, was?”

„Kann sich sehen lassen”, bestätigte ich. „Schade nur, dass Du so wenig in der Bluse hast. “

„Was, ich?”, tat Anna empört. „Ich hab` so viel Holz vor der Hütten, dass Du damit eine Woche heizen kannst. “

„Ja klar”, meinte ich weiterhin blödelnd. „Das will ich erstmal sehen. “

Anna lachte schallend.

„Das könnte Dir so passen. Was gibst Du mir denn dafür, wenn ich mich ausziehe?”

„Na, mal überlegen. Na gut, 10 Euro wäre mir das schon wert”, grinste ich.

Anna schien kurz zu überlegen.

„Okay”, meinte sie dann, „10 Euro sind auch nicht zu verachten. “

Sie stand auf. Binnen 20 Sekunden war sie nackt. Sie öffnete ihren Rock und streifte ihn mitsamt Slip nach unten. Und mit einem einzigen Ruck zog sie ihr Top aus, unter dem sie keinen BH trug.

Ihre Brüste wurden dabei nach oben gezogen und purzelten dann heraus. Mit wippenden Titten stand Anna vollkommen nackt vor mir.

Ich starrte Anna mit offenem Mund an. War das gerade wirklich passiert? Stand da wirklich eine nackte Frau vor mir? Ohne jede Scheu, mit stolz in den Seiten gestützten Armen?

Anna lachte: „Mund zu, es zieht. “

Aber so leicht bekam ich meinen Mund gar nicht zu. Ihr Körper war durchaus beachtlich.

Große, feste Brüste mit dicken Brustwarzen, ein runder Bauch und darunter eine rasierte Muschi. Ihre Beine waren auch nicht zu verachten.

„Gar nicht schlecht für eine zweifache Mutter?” meinte Anna.

Ich fasste mich wieder: „Ja, wirklich gar nicht schlecht. Im Gegenteil, ganz schön klasse. ” Ich merkte, wie mir der Schweiß leicht ausbrach. So ein klasse Körper direkt vor mir.

Anna genoss sichtlich meine Blicke.

„Schau mal hier”, meinte sie.

Sie spreizte ihre Beine und schob ihr Becken nach vorne. Da war ihre rasierte Fotze mit den dicken Schamlippen. Anna zog mit ihren beiden Händen die Schamlippen auseinander und zeigte mir so ihr Loch und ihren Kitzler.

Meine Reaktion war klar — meine Schwanz, der ohnehin schon in meiner Hose zuckte, wurde hart.

Anna sah das und grinste. Sie veränderte ihre Pose nicht, aber begann mit einer Hand, langsam ihre Muschi von oben bis unten zu streicheln.

Fasziniert beobachtete ich, wie ihre Finger feucht wurden.

„Geil, was?”, meinte Anna. „Und — willst Du meine Preisliste hören?”

Ich konnte mich kaum von dem Anblick ihrer Finger an ihrer Muschi losreißen. „Preisliste?”, fragte ich.

„Ja, Preisliste. Für 10 Mäuse habe ich mich ausgezogen, erinnerst Du Dich? Die kriege ich übrigens noch. Willst Du hören, was ich für mehr Geld mache?”

„Öh, ja, klar”, stotterte ich.

„Also: für 20 Mäuse mache ich es Dir mit der Hand.

Für 30 einen Tittenfick. Für 50 gibt es oral, das heißt Du darfst mich lecken und ich blase Dir den Schwanz. Für 70 lasse ich mich auch richtig ficken. Und für 100 bekommst Du das Gesamtpaket und auch noch anal. “.


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